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Energetisches Räuchern

Die Natur muss

gefühlt werden

Alexander von Humboldt

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Energetisches
Räuchern

Ursprung des Räucherns

Auf dieser Welt gibt es kein Volk oder keinen Stamm der nicht räuchert. Die erste Erwähnung des Räuchern findet sich im Gilgamesch Epos (zw. 2100 – 1600 v. Chr. überliefert), der wohl ältesten überlieferten Dichtung.

Die Römer schickten ihre Bitten “per fumum” – durch den Rauch – zum Himmel. So wurde mit dem Räuchern bei der Verehrung und bei Opferfeiern eine Verbindung zu den Göttern hergestellt. 

Im Christentum des Mittelalters war das Räuchern den Heiligen und der Verehrung Gottes vorbehalten (Myrrhe, Weihrauch– und Styraxverbrennungen).

Unsere Vorfahren wussten, dass das Verräuchern bestimmter Kräuter die Luft reinigen und Atmosphäre schaffen kann. So räucherten sie auch an bestimmten Tagen des Jahres und an wichtigen Ereignissen im Leben wie Geburt, Hochzeit, Krankheit und Tod. Dabei verwendete man Wacholder und Sandelholz, Salbei, Thymian, Lorbeer und Rosmarin.

Riechen bedeutet auch sich zu erinnern. Der Geruch wirkt direkt auf unser Stammhirn und weckt dabei Erinnerungen und Instinkte (die sogar bis ins embryonale Stadium zurückgehen können).

Wir können uns von Erinnerungen trennen und diese "ausziehen" lassen, und wir können dabei Harmonie und Energie in unsere Erinnerungen "einziehen" lassen.

"Dicke Luft" in Räumen ist meist für jedermann spürbar. Durch richtig eingesetztes Räuchern lassen sich Schwingungen und Muster von Räumen reinigen oder verändern.

Energetisches Räuchern
bietet Hilfe bei

Riechen bedeutet auch sich zu erinnern. Der Geruch wirkt direkt auf unser Stammhirn und weckt dabei Erinnerungen und Instinkte (die sogar bis ins embryonale Stadium zurückgehen können).

Wir können uns von Erinnerungen trennen und diese "ausziehen" lassen, und wir können dabei Harmonie und Energie in unsere Erinnerungen "einziehen" lassen.

"Dicke Luft" in Räumen ist meist für jedermann spürbar. Durch richtig eingesetztes Räuchern lassen sich Schwingungen und Muster von Räumen reinigen oder verändern.

Ablauf
des Räucherprozesses

Störung – Reinigung

Die Störung ist der Auslöser für den Wunsch nach einer Wandlung. Dies kann eine Krankheit, ein Umzug, ein Neubau oder einfach nur ein Gefühl sein. Um der Störung zu begegnen, wird im ersten Schritt gereinigt, und zwar mit linksdrehendem, loslassendem Räucherwerk.

Unruhe – Harmonie

Durch die Störung und das Loslassen entsteht eine Unruhe. Denn das Lösen von Dingen materieller und immaterieller Art fällt nicht immer so leicht. Um diese Unruhe aufzulösen, wird im zweiten Schritt mit harmonisierendem Räucherwerk geräuchert und das System wieder beruhigt. Das Alte mit dem Neuen in Gleichklang gebracht.

Neugestaltung – Energieaufbau

Anschließend ist es Zeit für einen Neubeginn. Es ist schön, wenn alles in Harmonie ist, dennoch will man auch etwas Schwung und Energie. Dieser Neustart wird also mit einer dritten Räucherung, dem Energetisieren durchgeführt. Die eigene Energie und die Ziele werden in den Räumen manifestiert.

Durch dieses dreistufige Ausräuchern einer Wohnung, eines Hauses oder eines Geschäfts erreichen wir einen Prozess der Wandlung und erzeugen Räume, die sich leicht und frei anfühlen.

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